Erforderliches
Werkzeug für diese Arbeiten von links nach rechts: Minibohrer
0,3 bis 1,3 mm, Bohrer 2,5 mm Elektronik-Lötzinn, Schere, Pinzette,
Bastelmesser, Micro-Seitenschneider, Pinsel und Farbe schwarz für
die Abdeckung des Lichts, wasserfeste Folienstifte in den Farben
rot und blau.
Auf diesem Bild fehlen: Schale zur
Aufnahme der Kleinteile des Fahrzeugs, Sekundenkleber und Plastikkleber. |

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Als
Lötkolben kommt eine Station von Weller mit Temperaturregelung
zum Einsatz. Zum Bohren verwende ich einen normalen Akkuschrauber,
geht besser wie viele Minibohrmaschinen, da das Futter alle Bohrer
spannt und die Geschwindigkeit durch Drücken des Schalters
reguliert werden kann. |

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Als
SMD-LED verwendete ich welche von Conrad Electronic mit einer Größe
von 1,6 x 0,8 mm in den Farben rot, orange blau und weiss.
Die erforderlichen Vorwiderstände und die Schaltung für
Blinker und Blaulicht kommen auf eine Platine unter die Anlage,
der Anschluss erfolgt über Klemmleisten. Der Lackdraht 0,2
mm stammt von einem alten Summer. Das Litzenkabel hat einer Durchmesser
von 0,3-0,4 mm und stammt aus einer alten Anschlussleitung eines
Telefons. |

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Die
Schaltung ist dreigeteilt, Im oberen Teil sind die Vorwiderstände
der Fahrzeugbeleuchtung eingetragen. Darunter folgt die
Warnblinker, Das IC 555 verträgt eine Spannung von 5 bis max.
18 Volt. Der Widerstand 470k und der Tantal-Elko 1uF ist für
die Blinkgeschwindigkeit verantwortlich. Alle 6 orangen LED der
LKW werden parallel angeschlossen Im unteren Teil wird
das Wechselblinken mit 2 Transistoren realisiert, diese Schaltung
bewirkt, das die LED langsam heller und dunkler werden, was realistischer
aussieht als wenn die LED abrupt an- und ausgehen. Jede LED wird
einzeln angeschlossen. Wichtig sind die Vorwiderstände um den Strom zu
begrenzen. Werden LED direkt mit einer Spannung von 12 Volt beschaltet,
sind die LED innerhalb von Sekunden defekt. |

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Das Bild
zeigt die Schaltung für den Warnblinker auf einer Leiterplatte,
wobei auf die Bauteileseite geschaut wird, die Leiterbahnen auf
der Unterseite sind hier also spiegelverkehrt dargestellt. |

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Das Bild
zeigt die Schaltung für das Blaulicht auf einer Leiterplatte,
wobei auf die Bauteileseite geschaut wird, die Leiterbahnen auf
der Unterseite sind hier also spiegelverkehrt dargestellt. |

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Variante für Blaulicht-Blinker:
Das wechselnde Blinken des Blaulichtes kann auch mit dem IC NE555
realisiert werden. Eine LED wird direkt an den Ausgang des IC angeschlossen,
über den Transistor BC 547B wird das Ausgangssignal umgekehrt,
dadurch leuchtet die zweite LED immer dann, wenn die erste aus ist.
Über das Poti 1M Ohm kann die Blinkfrequenz geregelt werden.
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Das Bild zeigt die Schaltung für das Blaulicht auf
einer Leiterplatte, wobei auf die Bauteileseite geschaut wird, die
Leiterbahnen auf der Unterseite sind hier also spiegelverkehrt dargestellt. |

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1.
Schritt: Der Modell-LKW
muss geöffnet werden. Meist sind diese nur zusammen gesteckt
oder nur an wenigen Stellen verklebt. Mit einem Messer lassen sich
diese Verklebungen vorsichtig lösen. |

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2.
Schritt: An die LED werden
auf die Seiten quer zwei verzinnte Lackdrähte angelötet.
Dazu werden zuerst die Enden der Läckdrähte verzinnt.
Danach wird die LED mit der Haltepinzette (Pinzette die bei Druck
öffnet und ohne Druck zusammenhält) fixiert. Die beiden
Anschlüsse werden ebenfalls verzinnt und danach erst die Drähte
angelötet. Da die LED nicht über längere Zeit hohe
Temperaturen aushalten, sollte man den Lötvorgang aus das MIndestmass
reduzieren. |

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3.
Schritt: Das Blaulicht
besteht aus eine Hülle und der blauen LED. Da die vorhandenen
Blaulichter der Fahrzeuge meist nicht weiter verwendet werden können,
muss eine neue Hülle angefertigt werden. Diese hier ist aus
klarem Isolierschlauch der mit dem Lötkolben an einem Ende
zu geschweisst wurde, Die Farbe wird mit dem blauen Folienschreiber
aufgetragen. Die LED wird in den Schlauch gesteckt. |

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3.
Schritt: Die Blaulichter
wurden von unten eingesteckt und die Drähte mit einem Stück
schwarzen Textilband fixiert, dies wird noch zusätzlich mit
Sekundenkleber unterstützt.. |

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4.
Schritt: Die LED für
die Blinker und Rücklichter werden auf das Fahrzeug montiert,
deshalb werden die LED am Rand mit schwarzer Farbe bemalt, was einen
Kasten um das Licht darstellt. Da die roten LED ebenfalls blassgelb
im ausgeschalteten Zustand aussehen, wird die Leuchtfläche
mit einem roten Folienschreiber angemalt. Im Foto sind von rechts
nach links eine unbemalte, eine mit schwarzen Rand und eine mit
schwarzem Rand und roter Fläche dargestellt. |

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5.
Schritt: Für die
Drähte werden pro LED jeweils zwei 0,4 mm Löcher gebohrt.Bei
diesen dünnen Bohrern ist wenig Druck beim bohren sehr sinnvoll. |

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6.
Schritt: Die Drähte
der LED werden durch die Löcher gesteckt und um die LED zu
fixieren innen abgewinkelt.. |

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7.
Schritt: Die vorderen
Blinker sind auf den Radkasten montiert, die Drähte werden
an der Unterseite des Fahrzeuges entlang geführt und im Bereich
der Leiterplatte durch ein Loch wieder nach oben geführt. Dies
erfolgt ebenfalls für die Rücklichter und die Scheinwerfer.
Sichtbare Drähte auf der Unterseite werden mit schwarzen Lack
abgedeckt. |

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8.
Schritt: Die Litzedrähte
wurden auf der Leiterplatte angelötet und die Lackdrähte
entsprechend dazu gelötet |

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10.
Schritt: Die weissen
LED der Schweinwerfer sind leider im ausgeschalteten Zustand gelb,
dies fällt jedoch nur bei sehr genauem Hinsehen auf. |

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11.
Schritt: Auf der Rückseite
sind die vier Blinker und unten die beiden Rücklichter zu erkennen.
Das Fahrzeug hat jeweils vorne und hinten ein Nummernschild
erhalten. Diese sind auf Etiketten mittels eines Laserdruckers gedruckt
worden. Damit die Schilder nicht wieder abfallen, verwende ich Etiketten
zum Beschriften von CDs |

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12.
Schritt: Das fertige
Fahrzeug wieder auf der Modelleisenbahn, mit eingeschaltetem Fahrlicht,
Blaulicht und Warnblinkern. |

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13.
Schritt: Der komplette
Löschzug am Einsatzort. Die beiden anderen Fahrzeuge haben
moderne eckige Blaulichter, die Schaltung ist jedoch die gleiche. |

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